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Aluminiumlegierungskabel sind ein revolutionäres Kabelleitermaterial. Durch die Zugabe von Spurenmengen an Eisen, Kupfer, Magnesium und Mangan zu reinem Aluminium wird dessen Gesamtleistung deutlich verbessert. Im Vergleich zu herkömmlichen Kabeln aus reinem Aluminium erzielen Kabel aus Aluminiumlegierung einen qualitativen Sprung in der mechanischen Leistung. Ihre deutlich erhöhte Zugfestigkeit und Dehnung ermöglichen es ihnen, größeren Belastungen standzuhalten, ohne zu brechen, und weisen eine außergewöhnliche Flexibilität bei der Installation und beim Biegen auf. Noch wichtiger ist, dass sie die inhärenten Kaltfluss- und Kriechprobleme von reinem Aluminium wirksam beseitigen, die langfristige Stabilität und Sicherheit von Kabelverbindungen gewährleisten und die Brandgefahr durch lose Verbindungen vermeiden. Darüber hinaus behalten sie die leichten Vorteile von Aluminium bei und wiegen nur halb so viel wie vergleichbare Kupferkabel, was Transport und Installation erheblich vereinfacht.







2026-02-02
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2026-01-26
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2026-01-19
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2026-01-08
BranchennachrichtenIm Gegensatz zu herkömmlichen Kupferkabeln weisen Leiter aus Aluminiumlegierung bei Dauerlastbetrieb unterschiedliche thermische Gleichgewichtspunkte auf. Im Laufe der Zeit wirken sich mikrostrukturelle Veränderungen – wie Korngrenzenrelaxation und erhöhte Stabilität der Oxidschicht – auf die Wärmeverteilung entlang des Kabels aus. Wenn Sie dies verstehen, können Ingenieure sichere Strombelastbarkeitsmargen berechnen, insbesondere wenn Kabel in dicht gepackten Kabelkanälen oder in Umgebungen mit eingeschränkter Luftzirkulation verlegt werden.
Einadrige Kabel aus Aluminiumlegierung Profitieren Sie von speziellen Legierungselementen wie Magnesium und Silizium, die die Flexibilität erheblich verbessern, ohne die Zugfestigkeit zu beeinträchtigen. Diese Flexibilität ist besonders in modernen Bauumgebungen von Vorteil, in denen komplexe Verlegungen, enge Kurven und Verkabelungstunnel mit hoher Dichte immer häufiger vorkommen.
Mehradrige Kabel aus Aluminiumlegierung Einführung einzigartiger Überlegungen zur Teilentladungserkennung und Isolationsfehlerlokalisierung. Die elektromagnetische Kopplung zwischen Kernen kann Fehlersignaturen je nach Frequenz und Lastbedingungen entweder verstärken oder maskieren. Ingenieure müssen häufig Diagnosetechniken anpassen, um diese Wechselwirkungen zu berücksichtigen.
Während Aluminiumlegierungen oft als korrosionsanfälliger angesehen werden, hängt die Realität stark von den Umgebungsbedingungen und der Materialzusammensetzung ab. Durch das Legieren entsteht eine stabile Oxidschicht, die sich bei Kratzern selbst heilt und in vielen industriellen Umgebungen eine bessere Beständigkeit bietet als blankes Kupfer, das unter Lochfraß und schwefelinduzierter Korrosion leiden kann.
| Parameter | Kabel aus Aluminiumlegierung | Kupferkabel |
| Verhalten der Oxidschicht | Selbstheilend, stabil | Nicht passivierend |
| Chemische Empfindlichkeit | Niedrig unter neutralen/alkalischen Bedingungen | Hoch in schwefelhaltigen Umgebungen |
| Typische Schadensbegrenzungsbedürfnisse | Fugenabdichtung; Feuchtigkeitskontrolle | Korrosionsschutzbeschichtungen; regelmäßige Inspektion |
Um eine zuverlässige Langzeitleistung bei Kabelinstallationen aus Aluminiumlegierungen zu erreichen, ist eine sorgfältige Auswahl der Anschlüsse, Anschlüsse und Verbindungsmaterialien erforderlich. Dies liegt daran, dass sich der Wärmeausdehnungskoeffizient von Aluminium von dem typischer Verbindungshardware unterscheidet. Daher ist die Kompatibilität unerlässlich, um Mikrolockerungen und Probleme mit dem Kontaktwiderstand zu vermeiden.
Die Verlegungsstrategie hat einen messbaren Einfluss auf die Lebensdauer von Kabeln aus Aluminiumlegierung. Richtige Biegeradien, Abstände und Ausrichtungspraktiken können die Lokalisierung mechanischer Spannungen verhindern und elektromagnetische Störungen minimieren, insbesondere in Hochleistungs-Industrienetzwerken wie petrochemischen Anlagen oder Testeinrichtungen für die Luft- und Raumfahrt.